Leonhard Zintl

+ Über mich

Wenn es so etwas wie ein Gen gäbe, das dafür sorgt, dass sich Menschen leidenschaftlich in Genossenschaften einbringen, dann wäre dieses in meiner Familie mit Sicherheit nachweisbar. Denn ich und meine Familie engagieren uns bereits in der vierten Generation als Genossenschaftsvorstand. Aber auch die Liebe zur Natur wurde mir durch die Landwirtschaft meiner Eltern in die Wiege gelegt. Diese beiden Passionen nutze ich, um immer wieder Neues zu schaffen.

Warum mache ich dann seit 30 Jahren den gleichen Job?
Warum habe ich nie gewechselt?
In eine größere Bank in einer anderen Region?

Weil ich davon überzeugt bin, dass es an jedem Ort Gestaltungsmöglichkeiten gibt – und zwar unabhängig von den dortigen Voraussetzungen. Den unterschiedlichsten Herausforderungen stelle ich mich mit viel Zuversicht.

Machen statt abwarten

Ob es die Digitalisierung, die ständigen Veränderungen des Marktes oder aber die Förderung einzelner Mitarbeiter sind – ich bringe mich einfach immer gerne und voller Engagement in neue Projekte ein, stoße Dinge an oder treibe sie voran. Privat wie beruflich! Wenn es so etwas wie ein Gen gäbe, dass dafür sorgt, dass sich Menschen leidenschaftlich in Genossenschaften einbringen, dann wäre dieses in meiner Familie mit Sicherheit nachweisbar. Denn schon mein Urgroßvater engagierte sich als Genossenschaftsvorstand.

Berge versetzen

Und auch die ehrenamtliche Arbeit ist mir sehr wichtig – war sie schon immer. Denn da kann ich wirklich etwas bewegen, etwas schaffen, Leute zusammenbringen. Die ersten Führungserfahrungen machte ich zum Beispiel schon als Kreisvorsitzender in der Landjugend. Dort lernte ich, was es heißt, junge Menschen zu begeistern und zu integrieren, zeitgleich aber auch ältere dabei zu halten.

Für mich ist es auch selbstverständlich, dass ich mich für den Erhalt meiner Heimat einsetze und Menschen zusammenbringe, von denen ich denke, dass sie gemeinsam ein Wunder schaffen können und unsere Zukunft miteinander entwickeln.

Wirklich etwas verändern können wir doch nur, wenn wir einfach machen!Klar, es ist einfach über den Staat, die Politiker und jeden anderen zu schimpfen. Aber hat das schon mal etwas bewirkt?

„Einfach machen“ ist meine Devise. Denn es ist mir eine Herzensangelegenheit zumindest meine kleine Welt ein Stück besser zu machen.

Berge versetzen

Und auch die ehrenamtliche Arbeit ist mir sehr wichtig – war sie schon immer. Denn da kann ich wirklich etwas bewegen, etwas schaffen, Leute zusammenbringen. Die ersten Führungserfahrungen machte ich zum Beispiel schon als Kreisvorsitzender in der Landjugend. Dort lernte ich, was es heißt, junge Menschen zu begeistern und zu integrieren, zeitgleich aber auch ältere dabei zu halten. 

Für mich ist es auch selbstverständlich, dass ich mich für den Erhalt meiner Heimat einsetze und Menschen zusammenbringe, von denen ich denke, dass sie gemeinsam ein Wunder schaffen können und unsere Zukunft miteinander entwickeln.

Wirklich etwas verändern können wir doch nur, wenn wir einfach machen!Klar, es ist einfach über den Staat, die Politiker und jeden anderen zu schimpfen. Aber hat das schon mal etwas bewirkt? 

„Einfach machen“ ist meine Devise. Denn es ist mir eine Herzensangelegenheit zumindest meine kleine Welt ein Stück besser zu machen.

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